Mehrere Ansichten müssen zunächst in ein gemeinsames Koordinatensystem gebracht werden. Gute Überlappungen und eindeutig erkennbare Bereiche sind dabei wichtiger als die reine Anzahl der Teilscans.
Grob, fein, kontrollieren
Setze bei einer manuellen Ausrichtung korrespondierende Punkte möglichst weit auseinander und nicht auf gleichförmige Flächen. Nach der groben Registrierung optimiert die Software die Lage. Prüfe anschließend Kanten, Bohrungen und Referenzmaße auf Doppelkonturen oder Versatz.
Erst am Ende fusionieren
Bewahre die einzelnen Scans, bis die Ausrichtung sicher beurteilt ist. Eine zu frühe Fusion erschwert Korrekturen und kann Fehler verdecken. Das PDF fasst den Ablauf von der Auswahl bis zur Kontrolle zusammen.