3D-Scanning: Grundlagen und Begriffe
Vom Messpunkt bis zum fertigen Mesh: die wichtigsten Begriffe, Dateiformate und Qualitätsmerkmale für den Einstieg ins 3D-Scanning.
Themenwelt
Objekte zuverlässig erfassen, Scandaten beurteilen und für CAD oder 3D-Druck aufbereiten.
Kompakte Zusammenfassungen zum Lesen und die passenden Materialien zum Herunterladen.
Vom Messpunkt bis zum fertigen Mesh: die wichtigsten Begriffe, Dateiformate und Qualitätsmerkmale für den Einstieg ins 3D-Scanning.
Photogrammetrie, strukturiertes Licht oder Laser: Verfahren nach Objekt, Detailgrad, Einsatzort und gewünschtem Ergebnis auswählen.
Glänzende, dunkle oder transparente Oberflächen scanbar machen und mit Markern stabile Referenzen für das Tracking schaffen.
Arbeitsabstand, Licht, Kalibrierung und Rechnerleistung so vorbereiten, dass der Scan ruhig und reproduzierbar gelingt.
Scanbahnen planen, gleichmäßig führen und mit genügend Überlappung vollständige, gut ausrichtbare Daten aufnehmen.
Tracking-Verluste systematisch auf Oberfläche, Bewegung, Abstand oder fehlende Referenzen zurückführen und gezielt beheben.
Vollständigkeit, Rauschen, Detailtreue und Maßhaltigkeit prüfen, bevor aus Rohdaten ein finales Mesh entsteht.
Teilscans mit eindeutiger Überlappung registrieren, die Ausrichtung kontrollieren und erst danach zu einem gemeinsamen Modell verbinden.
Rauschen, Fremdgeometrie und Löcher kontrolliert bearbeiten, ohne wichtige Details oder die Maßhaltigkeit des Scans zu verlieren.
Scandaten skalieren, ausrichten, reparieren und mit passenden Toleranzen für einen zuverlässigen 3D-Druck vorbereiten.