Ein Scan ist zunächst eine Messung der sichtbaren Oberfläche, noch kein automatisch druckfertiges Bauteil. Prüfe Maßstab, Ausrichtung und Netzqualität, bevor das Modell in den Slicer gelangt.
Geometrie druckgerecht aufbereiten
Lege eine sinnvolle Standfläche fest und entferne nicht benötigte Scanbereiche. Das Mesh muss geschlossen sein und eine für Düse, Schichthöhe und Bauteilgröße passende Detailtiefe besitzen. Zu viele Dreiecke verbessern den Druck nicht automatisch.
Passungen brauchen Konstruktion
Bei Ersatzteilen sollten Funktionsflächen, Bohrungen und Passungen in CAD sauber rekonstruiert werden. Druckverfahren und Material erfordern zusätzliche Toleranzen. Ein kleiner Probedruck kritischer Bereiche ist meist schneller als ein kompletter Fehlversuch. Das PDF begleitet den Weg bis zur Slicer-Prüfung.